Eigenverantwortung——-ich nenne  es auch Selbstermächtigung.

Mike: Dies ist, nach meinem Wissen (Mike), dass Thema überhaupt, mit dem sich ein JEDER befassen sollte.

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 Wie komme ich in die Selbstermächtigung?

Nur über ein neues Verständnis, eine veränderte Sichtweise. Die Dinge sind nie so, wie sie scheinen und vor allem wie du glaubst das sie scheinen. Es gibt niemanden in diesem Universum der so einzigartig ist wie Du. Dich gibt es nur EIN MAL. Aufgespalten in verschiedene Selbste, oder Seelenanteile. Teilnehmend in anderen Universen, oder Parallelwelten, an ähnlichen Spielen und denen sich daraus ergebenen Erfahrungen. Doch alles bist immer Du in deiner EINZIGARTIGKEIT.

Ein individualisierter Teilaspekt Gottes, um dich selbst zu erfahren, durch das erleben deiner von dir gewählten Erfahrungen. Bewusst,oder unbewusst entscheidet der Grad deiner spirituell entwickelten Reife.

Du darfst davon ausgehen, dass du der Einzigste bist, der im Stande ist dich wirklich zu verstehen. Der Einzigste der im Stande ist dich heil werden zu lassen. Es gibt NIEMANDEN sonst, der das kann. Kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein noch so spirituell, hochentwickeltes Wesen. Niemand sonst, ausser DU.

Ich meine nicht DICH ALS KÖRPER, sondern als individualisierter ASPEKT GOTTES. Vorausgeetzt der BEWUSSTWERDUNG, dass du NICHT der Körper bist und das nicht der Körper eine Seele hat, sondern sich die Seele, oder der Seelenanteil durch das WERZEUG KÖRPER ausdrückt und selbst erfahren kann.

Was ein Arzt macht wenn er z.B. deinen gebrochenen Arm schient, ist eine Hilfestellung. Eine Krücke sozusagen, die du wieder abwerfen kannst, wenn DEIN KÖRPER den Heilungsprozess abgeschlossen hat. Das heisst ein Arzt hilft dir Verletzungen in eine optimale Position zu bringen, manchmal auch mit Hilfe von notwendigen chirurgischen Eingriffen. Doch wenn dein Körper nicht im Stande wäre sich selbst zu heilen, könnte der Arzt NICHTS weiter machen. Alles was geschieht, bist DU. Dein SELBST, deine in Dir automatisiert arbeitende Eigenverantwortung.

Dieser Teil, der da von dir unbewusst genutzt funktioniert, erhält dich in diesem aktiven Leben. Alles was du bewegst, jeder gesteuerte Mechanismus deines Körpers, liegt einem sich selbst erhaltenen Prinzip zu Grunde. Nur du denkst nicht bewusst darüber nach.

Diese INNERE, automatisiert ablaufende Eigenverantwortung, hast du an das AUSSEN abgegeben. Somit funktionierst du, statt zu Leben. Wenn du das liest, wird es so sein, sonst würde dir das hier nicht sichtbar gemacht worden sein.

Wie lange schon versuchst du die Hilfe im AUSSEN zu suchen, für Dinge die du nur im INNEN selbst klären kannst. Es gibt das HEILWERDEN nicht im AUSSEN. Dies gibt es nur im INNEN.

Niemand kann dich heilen und weisst du auch warum?, weil du niemals krank gewesen bist. Auch hier hilft es dir das Wort KRANKHEIT neu zu betrachten. Ändere deine Sichtweise über KRANKHEIT. Ich nenne dies Befindlichkeitsstörungen, welche sich  als sinnvolle biologische Sonderprozesse abspielen. Jede Befindlichkeitsstörung ist die Heilphase selbst.

Mehr hierzu findest du auf dieser Seite:

http://www.neue-medizin.de/html/5_naturgesetze.html.

Unfälle und sonstige von aussen einwirkenden Kräfte die meine Befindlichkeit beeinflussen, möchte ich hier nicht direkt ausnehmen, aber diese gehören gesondert betrachtet, da auch diese Umstände von uns(erem) SELBST in unser Leben gesendet sind.

Alles was du tun musst, ist dir das wieder zu holen, was du an das AUSSEN abgegeben hast, durch hunderte von Unterschriften, (Ver)sprechungen, Gelübden, Kompromissen usw.

Niemand sollte dein Leben lenken, leiten und führen, ausser DEIN SELBST, DEINE SEELE. Erinnere dich wieder dessen, was und wer du wirklich bist. Du bist so wichtig, dass ohne dich NICHTS vollkommen sein könnte. Es würde etwas fehlen. In dieser Vollkommenheit funktioniert der Prozess der Evolution sowieso, doch wieviel du bewusst selbst lenkst, leitest und führst, entscheidet über die Qualität deines HIER SEIN´S.

Sarah : Mein tiefes Empfinden auch ,hier wieder mehr die Eigenverantwortung für uns selber und unserer Umwelt gehör zu schenken.

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Doch nicht nur rein chemisch-körperlich sendet der Wald heilsame Botschaften an uns aus, er kommuniziert auch mit unserem Unbewussten, das instinktiv auf die Natur reagiert. So sehr sich der modernde Mensch auch von einer natürlichen Lebensweise entfernt haben mag: Unser Körper-Geist hat sich in den letzten Tausend Jahren kaum verändert und sehnt sich noch immer nach der Geborgenheit in und der Verbindung mit der Natur.

Das ist leicht verständlich, denn der Mensch hat sich über Millionen von Jahre in der Natur und mit der Natur entwickelt – unsere Entfremdung von ihr ist vor allem ein Ergebnis der letzten paar hundert Jahre. Was sich ein Mensch dementsprechend intuitiv als Paradies vorstellt, ist wohl selten eine belebte Innenstadt – vielmehr tragen wir alle eine unbewusste Sehnsucht nach idyllischen Naturlandschaften in uns.

Der Mensch ist positiv empfänglich für Natureindrücke auf all unseren Sinnesebnen: Die chemischen Botschaften der Bäume, die visuellen Reize, der Duft, das Rascheln des Windes in den Bäumen, die Vögel, das Plätschern eines Baches, das Gefühl von Gras unter nackten Füßen. All diese Eindrücke beeinflussen unseren Hormonhaushalt, unser Immunsystem, unsere Psyche und unser Gehirn- und Nervensystem auf positive Weite?. Natur kann eine Medizin sein, die wir dringender benötigen, als jemals zuvor.

Die Natur als Heiler

Ist es ein Zufall, dass die vorherrschenden Krankheiten unserer Zeit als „Zivilisationskrankheiten“ benannt werden? Dass diese Krankheitsbilder in indigenen Kulturen kaum auftauchen hat sicherlich auch mit einer bei uns erhöhten Belastung durch Smog, Industriegifte und Strahlung zu tun – aber kann es nicht auch die Natur-ferne Zivilisation als solche sein, die unseren Organismus aus dem Gleichgewicht bringt?

„Heilen bedeutet ‚wieder ganz machen‘. Wenn dieses Ganz-Machen in Zukunft gelingen soll, dürfen wir unsere natürlichen Lebensräume und unsere Beziehungen zu ihnen nicht außer Acht lassen. Wir müssen weg von einer Medizin, die Symptome und körperliche oder psychische Abläufe isoliert betrachtet und behandelt. Einzelne pharmazeutische Substanzen vermögen sicher einzelne Symptome zu lindern. Doch unser Organismus ist zu komplex, um an diesem Punkt stehen zu bleiben. Den Menschen als Teil der Natur, als Teil des Netzwerks des Lebens zu verstehen, eröffnet gänzlich neue Perspektiven.

Brauchen Körper, Seele und Geist also die Natur, um wieder ganz zu gesunden? Zumindest wissen wir schon jetzt, dass die Natur viele Symptome stark lindern kann. Allein die Anwesenheit im Wald lindert Schmerzen, senkt den Blutzuckerspiegel bei Diabetes-Patienten, lässt Wunden schneller heilen, senkt den Stress durch Beeinflussung der Hormone Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin, senkt den Blutdruck und hat viele weitere positive Effekte. Gemessen daran, dass diese Zusammenhänge bisher kaum erforscht sind, können wir davon ausgehen, dass die Forschung hier bisher nur an der Oberfläche kratzt und wir in den nächsten Jahren einige interessante Erkenntnisse zu erwarten haben.

Natur-Defizit-Störung

Natur-Defizit-Störung‘. Besonders die junge Generation sei davon betroffen wie keine andere , Millionen von Kindern haben heute keinen Zugang mehr zur Natur und „spielen lieber dort wo Steckdosen sind“.

Ein alarmierender Trend. Was macht es mit einem Menschen, einem Gehirn und einem Nervensystem, wenn die unterbewusste, archaisch programmierte Sehnsucht nach der Natur keine Erfüllung findet? Wie beeinflusst es die Psyche eines Kindes, wenn statt Wäldern, Flüssen und Baumhäusern nun weiße Wände, Bildschirme und Plastikspielzeug die Spielumgebung bilden. Was macht es mit der Entwicklung eines Babys wenn es auf kahle Zimmerdecken blickt, statt auf vorbeiziehende Wolken oder die sanften Bewegungen eines Baumes im Wind?

Diese Besorgnis könnte leicht als das „früher war alles besser“-Gejammer einer aussterbenden Generation abgetan werden, wenn wir nicht mittlerweile all die beschrieben Zusammenhänge zwischen Wald und Mensch als wissenschaftliche Fakten anerkennen müssten.

„Für die gesamte historische und Prä-historische Geschichte der Menschheit haben Kinder den größten Teil ihrer Zeit im Freien und der Natur verbracht – für die gesamte menschliche Geschichte! – und in nur drei Jahrzehnten ist diese Verbindung nun nahezu verschwunden. Aber wir sind genetisch dazu veranlagt, der Natur zu begegnen.“. Es ist nicht nur die physische und psychische Entwicklung des Kindes, die bei einem Natur-Defizit-gestört werde, sondern auch die spirituelle.

„Staunen und Ehrfurcht sind die Quelle aller spirituellen Entwicklung. Nur intensive Naturerfahrung, könne in einem Kind diese intensive Form des Staunens über das Wunder der Schöpfung hervorrufen, welche die Saat legt für spirituelle Neugier, für das Erahnen der größeren Zusammenhänge und ein lebendiges Erforschen der eigenen Natur.

Die positive Reaktion des menschlichen Körpers auf die Natur ist instinktiv und auf einer sehr tiefen Ebene. Es ist nicht zu viel vermutet, wenn wir glauben, dass sie eine Grundlage bildet für unsere Entwicklung als Mensch – eine Grundlage, die Millionen von Kindern heute abhanden gekommen ist. Die Folge ist vor allem ein Verlust an Verbundenheit, ein Verlust des Gefühls, Teil einer größeren Gemeinschaft zu sein. Ein Verlust, der zu einem Erleben von Isolation auch anderen Menschen gegenüber führt.

Zurück zur Natur

Wie würden sich unsere Leben verändern, wenn unsere Tage und Nächte so in Natur eingebunden wären, wie sie es heute in Elektronik sind?“ Wie würde sich die Gesellschaft verändern? Eine interessante Frage.

Ich bin überzeugt, dass wir heute mehr denn je die Natur brauchen, wenn wir als Art wirklich gedeihen wollen. Unsere Städte müssen so gestaltet werden, dass wir mit all unserer Technik nicht nur mit, sondern wieder in der Natur leben. Meine Hoffnung ist, dass es eine Form der heil magie findet welchem der Mensch in der Natur wieder hergestellt wird.

Dass Bewusstsein darüber, dass die Natur im wahrsten Sinne des Wortes mit uns kommuniziert kann das eigene Erleben stark bereichern und uns einen Teil jener Verbindung wiederschenken, nach der wir uns – bewusst oder nicht – auf einer tiefen Ebene wohl alle sehnen.

Die Magie der Natur und ihrer enthaltenden Wesen, stehen uns in tiefer Verbundenheit mit ihrem Zauber stehts zur verfügund. Daran glaube ich aus der Tiefe meines Herzens….